Schlagwort-Archiv: mexiko

Verbrechen von Iguala nach wie vor nicht aufgeklärt

Eltern der Verschwundenen bei der UNO - Foto: desinformemonos.org

Eltern der Verschwundenen bei der UNO – Foto: desinformemonos.org

Sie hätten eine weitere Zahl unter den über 26.000 Verschwundenen sein sollen – doch die Hartnäckigkeit der Angehörigen enthüllt die systematischen Verbrechen des mexikanischen Staates

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Interview zu Ayotzinapa: „Wie die deutsche Bundesregierung die mexikanische Regierung in Schutz genommen hat, ist peinlich.“

bildDaniel Tapia ist seit mehr als zehn Jahren Mexikoreferent des Ökumenischen Büros in München. Im Gespräch mit Sinrosto.net berichte er über sein Treffen mit den Angehörigen und Kommilitonen der 43 Verschwundene Studenten von Ayotzinapa sowie über die aktuelle die im mexikanischen Bundesstaat Guerrero.

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Nach Schießerei: Richterin bestätigt Haftbefehle gegen Kommandanten der Fuerza Rural im mexikanischen Bundesstaat Michoacán

Hipólito Mora und sein am 16.12.14 ermordeter Sohn Manuel Mora

Nach den Auseinandersetzungen im mexikanischen Bundesstaat Michoacán am 16.12.14 müssen sich zahlreiche Beteiligte nun vor Gericht verantworten. Zweifel an Unabhängigkeit der Justiz bleiben allerdings bestehen.

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SINROSTRO TV: Jorge Vázquez, zu dem Angriff auf Hipólito Mora in La Ruana/Michaoacán

screenshotVor rund einer Woche, am Dienstag den 16. Dezember, wurden bei einem Angriff im Landkreis La Ruana im mexikanischen Bundestaates Michoacán 11 Menschen getötet.

Im vorliegenden Video berichtet Jorge Vázquez Valencia, Sprecher der „legitimen Autodefensas“ über die Hintergründe der Ereignisse sowie über eine mögliche Reaktion seiner Bewegung. Dem Sicherheitsbeauftragten Alfredo Castillo (PRI) wirft er vor, unmittelbar für den Angriff auf Hipólito Mora und dessen Leute verantwortlich zu sein.
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Mexiko: 43 Studenten weiterhin vermisst, Bürger des Landkreises Ayutla verweigern staatlichen Autoritäten die Anerkennung

Foto: sinrostro.net

Foto: sinrostro.net

Laut Ansicht der mexikanischen Generalstaatsanwaltschaft wurden die 43 vermissten Studenten aus Ayotzinapa von Mitgliedern einer kriminellen Bande ermordet und danach verbrannt. Experten und die Eltern der Verschwundenen bezweifeln diese Version. Angesichts der Unfähigkeit des Staates dieses Verbrechen aufzuklären und den effektiven Schutz der Bevölkerung sicherzustellen, erklären die Menschen von Ayutla im Bundesstaat Guerrero, die staatlichen Autoritäten für abgesetzt. Es wird erwartet, dass weitere Landkreise diesem Beispiel folgen.

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